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German

Philosophie des Systems

Falls Sie es in der Vergangenheit bereits mit anderen Telefonzentralen zu tun hatten, ist es hilfreich, einleitend ein paar Worte zur Grundphilosophie des Systems zu erfahren:

Viele Systeme verknüpfen die zur Verfügung stehenden Telefonnummern 1:1 mit Endgeräten. Möchte man Anrufe auf gewisse Nummern parallel oder sequentiell auf verschiedene Geräte verteilen, ist dies meist mit Zusatzlizenzen und komplexen Konfigurationen verbunden. Oft müssen Anrufe auf interne Nummern umgeleitet werden, welche man dann mit einer Anrufverteilung verknüpft. Diese Art der Konfiguration ist meist sehr umständlich und unübersichtlich. Daher verfolgt der wwcomunicator eine andere Strategie: Bei jeder der Zentrale zugewiesenen öffentlichen Telefonnummer, welcher keine spezielle Funktion wie Fax, Konferenzraum oder FollowMe zugewiesen wird, handelt es sich um eine Anrufverteilung. Dies birgt keinerlei Nachteile. Denn weist man der entsprechenden Nummer nur ein Gerät zu, erhält man weiterhin die klassische 1:1-Verknüpfung. In der Praxis bedeutet dies folgendes:

Eine Nummer kann ein oder mehrere angeschlossene Endgeräte klingeln lassen und zugleich kann ein Endgerät mit verschiedenen Nummern verknüpft werden, so dass dieses bei Anrufen auf diverse Nummern klingelt. Weiter ist es möglich, neben den angeschlossenen Endgeräten auch externe Nummern in den Parallelruf einzubeziehen. Dies ermöglicht eine enorme Flexibilität: Da pro Nummer zeit- und tagesabhängig zehn verschiedene Szenarien abgebildet werden können, ist es möglich, Nummern an bestimmten Tagen auf anderen Apparaten terminieren zu lassen, als an anderen. Auch können abhängig von Wochentag und Uhrzeit verschiedene Ansagen definiert und unterschiedliche Mailadressen für die Voice2Mail-Nachrichten hinterlegt werden. Ebenso können Nummern abhängig von der Tageszeit automatisch auf eine Pikett Nummer umgeleitet werden usw.

Diese Philosophie führt dazu, dass Telefone, welche man am System anmeldet, nur abgehend telefonieren und intern erreicht werden können, bevor man sie mit mindestens einer öffentlichen Nummer verknüpft hat. Während dies, wenn man zum ersten Mal mit dem System arbeitet, ein Stolperstein sein kann, ermöglicht Ihnen unser System eine enorme Flexibilität.

Mit dem Schalter bzw. neben der Spracheinstellung kann das Design umgeschaltet werden.


English

Philosophy of the system

If you have dealt with other switchboards in the past, it is helpful to know a little about the basic philosophy of the system by way of introduction:

Many systems link the available telephone numbers 1:1 with terminals. If you want to distribute calls to certain numbers in parallel or sequentially to different devices, this is usually associated with additional licences and complex configurations. Calls often have to be diverted to internal numbers, which are then linked to call distribution. This type of configuration is usually very cumbersome and confusing. As a result, the wwcommunicator follows a different strategy: Each public telephone number assigned to the switchboard, to which no special function such as fax, conference room or FollowMe is assigned, is a call distribution. This has no disadvantages whatsoever because, if you assign only one device to the corresponding number, you still get the classic 1:1 link. In practice, this means the following:

A number can make one or more connected terminals ring and, at the same time, a terminal can be linked to different numbers so that it rings when calls are made to different numbers. It is also possible to include external numbers in the parallel call in addition to the connected terminals. This allows for enormous flexibility: Since ten different scenarios can be mapped for each number depending on time and day, it is possible to have numbers scheduled on different telephones on certain days. Different announcements can also be defined depending on the day of the week and time of day, and different e-mail addresses can be stored for the Voice2Mail messages. Likewise, numbers can be automatically diverted to a standby number depending on the time of day, etc.

This philosophy leads to the fact that telephones used to log into the system can only make outgoing calls and be reached internally before they are linked to at least one public number. While this can be a stumbling block when working with the system for the first time, our system allows you tremendous flexibility.

The design can be switched with the switch  or  next to the language setting.



German


English



German

Lic: Benutzer / CTI-Benutzer welche auf dieser Telefonanlage konfiguriert sind.

WAN IP: Public-IP dieser Telefonanlage.

System: System-Version

Gui: Gui-Version


English

Lic: Users / CTI users that are configured on this telephone system.

WAN IP: Public IP of this telephone system.

System: System version

Gui: Gui version